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Ratgeber

Wie Teilzeit das Jahresbrutto verändert

Notiere zuerst die Stunden und das Brutto, die derzeit zusammengehören.

Zwei Arbeitszeitangebote vorbereiten

Notiere zuerst die Stunden und das Brutto, die derzeit zusammengehören. Setze danach nacheinander die angebotenen Wochenstunden ein. Vergleiche sowohl den regelmäßigen Monatsbetrag für das Budget als auch das Jahresbrutto einschließlich Sonderzahlung. Für das verfügbare Einkommen brauchst du anschließend den zu den neuen Bedingungen passenden Nettobetrag.

Zwei Fälle durchrechnen

Von 40 auf 32 Stunden

Eingaben im Beispiel
Regelmäßiges Monatsbrutto4000 €
Bisherige Wochenstunden40 Stunden
Neue Wochenstunden32 Stunden
Zusätzliche Zahlung pro Jahr2000 €
Bisheriges Jahresbrutto 50.000,00 €. Neues Jahresbrutto 40.000,00 €
Von 40 auf 32 Stunden. Bisheriges Jahresbrutto 50.000,00 €. Neues Jahresbrutto 40.000,00 €.

Neues Jahresbrutto: 40.000,00 €

Bisheriges Jahresbrutto: 50.000,00 €. Neues reguläres Monatsbrutto: 3.200,00 €. Neue jährliche Sonderzahlung: 1.600,00 €. Jahresdifferenz neu minus bisher: -10.000,00 €.

Grundgehalt und eingegebene Sonderzahlung verändern sich im selben Verhältnis wie die Wochenstunden.

Gleiche Stunden wie bisher

Eingaben im Beispiel
Regelmäßiges Monatsbrutto4000 €
Bisherige Wochenstunden40 Stunden
Neue Wochenstunden40 Stunden
Zusätzliche Zahlung pro Jahr2000 €
Bisheriges Jahresbrutto 50.000,00 €. Neues Jahresbrutto 50.000,00 €
Gleiche Stunden wie bisher. Bisheriges Jahresbrutto 50.000,00 €. Neues Jahresbrutto 50.000,00 €.

Neues Jahresbrutto: 50.000,00 €

Bisheriges Jahresbrutto: 50.000,00 €. Neues reguläres Monatsbrutto: 4.000,00 €. Neue jährliche Sonderzahlung: 2.000,00 €. Jahresdifferenz neu minus bisher: 0,00 €.

Grundgehalt und eingegebene Sonderzahlung verändern sich im selben Verhältnis wie die Wochenstunden.

Was den Unterschied erklärt

Neue Wochenstunden ändert sich von 32 auf 40 Stunden. Alle weiteren Eingaben stimmen überein. Im ersten Fall ergibt die Rechnung 40.000,00 €, im zweiten 50.000,00 €.

Ein negativer Betrag zeigt den Rückgang gegenüber einem vollen Jahr mit den bisherigen Stunden. Der Vergleich geht von zwölf Monaten zu den neuen Bedingungen aus. Bei einem Wechsel mitten im Jahr kannst du die Monate vor und nach der Änderung mit den jeweils passenden Monatsgehältern getrennt zusammenzählen.

Neues Jahresbrutto = (12 × Monatsbrutto + jährliche Sonderzahlung) × neue Wochenstunden / bisherige Wochenstunden.

Häufige Fragen

Wie viele Monatsgehälter sind enthalten?

Zwölf reguläre Monatsgehälter plus die zusätzlich eingegebene Jahreszahlung.

Ist eine Erhöhung der Stunden möglich?

Ja. Bei mehr Wochenstunden steigt der Modellbetrag im entsprechenden Verhältnis.

Was passiert bei null neuen Stunden?

Im proportionalen Modell fallen Grundgehalt und Sonderzahlung auf null.

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