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DEIN BUDGET IM BLICK

Haushaltsrechner

Was bleibt am Monatsende? Erfasse Einnahmen, Ausgaben und Rücklagen. Jahreskosten rechnet der Haushaltsrechner auf einen Monat um.

Monatliches Budget

Gemeinsamen Haushalt vollständig erfassen. Jahreskosten nur ergänzen, wenn sie nicht bereits in den monatlichen Angaben enthalten sind.

Eine Orientierung für deine Planung

Der Restbetrag ist keine Kreditzusage und keine automatisch empfohlene Rate. Prüfe, ob wirklich alle Ausgaben und ausreichende Rücklagen enthalten sind.

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Speichere die aktuelle Rechnung als A, ändere eine Eingabe und speichere B. Beide bleiben in diesem Browser, bis du sie löschst.

Was bringen 2.000 € Sondertilgung?

20.000 € Kredit, 6 % effektive Jahresverzinsung, 60 Monate. Die Extra-Zahlung erfolgt einmal im zwölften Monat.

Mit diesen Beispielwerten rechnen →
So haben wir gerechnet und geprüft

Monatseinkommen abzüglich monatlicher Ausgaben, eines Zwölftels der Jahresausgaben und der eingetragenen Rücklage. Nur ein positiver Rest wird als mögliche Rate angeboten. Kontrollfall: 1.000 € Einnahmen minus 750 € Ausgaben minus 100 € Reserve ergeben 150 €.

Alle Angaben sind selbst gewählte Haushaltswerte. Die Berechnung erfolgt lokal im Browser.

Ein Haushaltsbudget verändert sich mit neuen Ausgaben und Zahlungsterminen. Prüfe mit dem geführten Monatscheck für dein Budget, ob deine Sparsumme und die kommenden Rechnungen in diesem Monat zusammenpassen.

Was kann der Haushaltsrechner berechnen?

Eine Haushaltsrechnung stellt regelmäßig verfügbare Einnahmen den laufenden Ausgaben gegenüber. Sie hilft dir, eine neue Kreditrate, ein Sparziel oder eine größere Anschaffung in deinen Alltag einzuordnen. Der Rechner zeigt zunächst die monatlichen Ausgaben einschließlich umgelegter Jahreskosten. Nach Abzug der von dir eingeplanten Rücklagen bleibt ein rechnerischer Restbetrag.

Ein positiver Wert bedeutet, dass unter deinen Eingaben noch Geld übrig bleibt. Ein negativer Wert zeigt eine Lücke. Beides hängt von der Vollständigkeit deiner Angaben ab. Vorübergehend hohe Einnahmen oder vergessene Jahresrechnungen können ein Budget günstiger aussehen lassen, als es langfristig ist.

Ein Haushalt, ein gemeinsamer Zeitraum

Verwende für Einnahmen und Ausgaben dieselbe Haushaltsgröße. Wenn du zwei Einkommen einträgst, gehören auch die gemeinsamen Ausgaben und Verpflichtungen in die Rechnung. Vermische keine Wochenbeträge mit Monatsbeträgen. Das separate Jahresfeld wird automatisch durch zwölf geteilt.

So erfasst du deine Angaben

Regelmäßige Nettoeinnahmen

Beginne mit tatsächlich verfügbaren Einnahmen nach Abzügen. Bei schwankenden Einnahmen hilft es, zusätzlich einen niedrigeren Monat als eigenes Szenario zu rechnen. Ungewisse Boni oder einmalige Geschenke sollten nicht ohne Weiteres eine langfristige monatliche Rate tragen.

Monatliche Ausgaben

Erfasse Wohnen, Lebensmittel, Mobilität, bestehende Kreditraten und alle weiteren regelmäßigen Kosten. Dazu können Kommunikation, Versicherungen, Freizeit, Betreuung und Unterhalt gehören. Die Kategorien dienen der Übersicht; jede Zahlung wird nur einmal eingetragen.

Jahreskosten und Rücklagen

Jährliche Rechnungen werden durch zwölf geteilt. Aus 1.800 Euro pro Jahr werden 150 Euro pro Monat. Rücklagen sind zusätzlich geplante Beträge für künftige Ausgaben oder Unsicherheit. Wenn du einen Betrag schon unter Jahreskosten eingeplant hast, rechne ihn nicht noch einmal unverändert als Rücklage an.

Keine Ausgaben doppelt zählen.

Ordne beispielsweise eine jährlich bezahlte Versicherung entweder den Jahreskosten oder mit ihrem Monatsanteil den monatlichen Ausgaben zu.

Der Rechenweg

Monatsanteil der Jahreskosten = Jahreskosten ÷ 12
Monatsausgaben = laufende Ausgaben + Monatsanteil
Restbudget = Nettoeinnahmen − Monatsausgaben − Rücklagen

Die Berechnung verwendet ungerundete Zwischenwerte. Die Anzeige wird auf Cent gerundet. Es werden weder Zinserträge noch automatische Preissteigerungen unterstellt. Verändere die Eingaben selbst, um ein weiteres Szenario zu betrachten.

Drei Haushalte, drei Ergebnisse

Die folgenden Beispiele sind frei gewählte Modellhaushalte. Sie stellen keine Empfehlung für eine bestimmte Ausgabenhöhe dar.

Ein Budget mit Reserve

Einzahlungen, Ausgaben und Rücklage ergeben einen verbleibenden Monatsbetrag von 650 Euro.
Alle Werte pro Monat; die Rücklage ist separat von den Ausgaben ausgewiesen.

3.500 € Einnahmen − 2.450 € Ausgaben − 400 € Rücklage = 650 € Restbudget. In den Ausgaben sind 150 € Monatsanteil aus 1.800 € Jahreskosten enthalten. Die 650 € sind der rechnerische Rest nach den eingegebenen Positionen.

Jahreskosten sichtbar machen

Bei gleichen Einnahmen und Rücklagen reduzieren höhere Jahreskosten das verbleibende Monatsbudget auf 350 Euro.
Alle Werte pro Monat; die Rücklage ist separat von den Ausgaben ausgewiesen.

Steigen die zusätzlichen Jahreskosten von 1.800 € auf 5.400 €, beträgt der Monatsanteil 450 € statt 150 €. Die gesamten Monatsausgaben steigen auf 2.750 € und das Restbudget sinkt von 650 € auf 350 €.

Eine Lücke rechtzeitig erkennen

Ausgaben und geplante Rücklagen übersteigen die Einnahmen um 150 Euro monatlich.
Alle Werte pro Monat; die Rücklage ist separat von den Ausgaben ausgewiesen.

Bei 2.700 € Einnahmen, 2.450 € Ausgaben und 400 € Rücklage fehlen rechnerisch 150 € pro Monat. Prüfe zunächst die Ausgaben und die Tragfähigkeit deiner Planung. Eine weitere Rate würde diese Lücke vergrößern.

Was die Rechnung nicht beurteilen kann

Der Rechner kennt weder die Stabilität deiner Einnahmen noch persönliche Lebensumstände, mögliche Kostensteigerungen oder die Anforderungen einer Bank. Ein rechnerisch positiver Betrag ist deshalb nur ein Ausgangspunkt. Prüfe deine Planung auch mit höheren Ausgaben und niedrigeren Einnahmen.

Ein zusätzlicher Kredit wird noch nicht automatisch berücksichtigt. Trage eine geplante neue Rate probeweise bei den weiteren monatlichen Ausgaben ein, wenn du sehen möchtest, wie sich dein Restbudget dadurch verändert.

Häufige Fragen

Soll ich meine Sparrate als Ausgabe eintragen?

Wenn du sie während einer Finanzierung beibehalten möchtest, berücksichtige sie in der Planung, zum Beispiel bei den Rücklagen. Achte darauf, sie nur einmal einzutragen.

Wie berücksichtige ich vierteljährliche Zahlungen?

Multipliziere sie mit vier und addiere sie zu den Jahreskosten. Alternativ kannst du den Monatsanteil unter den laufenden Ausgaben eintragen.

Was bedeutet ein negatives Ergebnis?

Die eingegebenen Einnahmen reichen nicht für die Ausgaben und die geplanten Rücklagen. Der Betrag wird ausdrücklich als Fehlbetrag dargestellt.

Kann ich das gesamte Restbudget als Kreditrate verwenden?

Der Rechner spricht dafür keine Empfehlung aus. Ob der Betrag tragfähig ist, hängt von vollständigen Ausgaben, ausreichenden Reserven und deiner individuellen Situation ab.

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Berechne die einfachen Zinskosten eines unveränderten negativen Kontostands. Betrag, Jahreszinssatz und Zahl der Zinstage sind frei wählbare Eingaben.

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